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La Unión Europea quiere esquivar las sanciones de USA en contra de Iránálemán 

La Unión Europea quiere esquivar las sanciones de USA en contra de Irán

EU will US-Sanktionen gegen den Iran umgehen Die Europäische Union will mit einer neuen Finanzinstitution US-Sanktionen gegen den Iran umgehen und so das Atomabkommen mit der Islamischen Republik retten. Die Entscheidung für die Einrichtung einer solchen Zweckgesellschaft sei bereits gefallen, sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in New York. Die Institution solle den Zahlungsverkehr mit dem Iran erleichtern und es europäischen Unternehmen ermöglichen, weiter mit dem Land zu handeln. Hintergrund des Vorstoßes ist der Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran im Mai.

Nuevo acuerdo de libre comercio entre EE.UU. y Corea del Sur

Corea
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Neues Freihandelsabkommen zwischen USA und Südkorea Während sich der US-Handelskonflikt mit China zuspitzt, haben US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Staatschef Moon Jae In in New York ein neues Freihandelsabkommen unterzeichnet. Unternehmen beider Länder könnten ihre Geschäfte nun auf einer stabileren Basis machen, sagte Moon. Trump sprach von einem Meilenstein, um das Handelsdefizit der USA mit Südkorea zu reduzieren. Einer der Kernpunkte ist eine erhöhte Einfuhrquote für US-Autos. Zudem lockerte Südkorea seine Standards, etwa bei den Umweltvorgaben für US-Importe. Im Gegenzug wird Seoul von US-Strafzöllen auf Stahlimporte ausgenommen.

El juez Brett Kavanaugh candidato de Trump al tribunal Supremo se defiende de abuso sexual

Trumps Richterkandidat wehrt sich gegen Missbrauchsvorwürfe Der wegen Missbrauchsvorwürfen unter Druck stehende US-Jurist Brett Kavanaugh hat sich entschieden gegen die Anschuldigungen gewehrt. Er habe niemals jemanden sexuell belästigt, so der 53-Jährige in einem Interview des Senders Fox News. Dabei saß seine Ehefrau neben ihm. US-Präsident Donald Trump hatte Kavanaugh im Juli als Richter für den Supreme Court vorgeschlagen. Die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford hatte ihn beschuldigt, 1982 versucht zu haben, sie zu vergewaltigen. Für Donnerstag ist eine Anhörung von Kavanaugh und Ford vor dem Justizausschuss des Senats angesetzt.

El gobierno de Siria traslada a Idlib a cientos de combatientes del Estado Islámico

Syriens Regierung siedelt hunderte IS-Kämpfer nach Idlib um Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden Hunderte Kämpfer der Miliz “Islamischer Staat” (IS) in Syriens letzte Rebellenhochburg Idlib überführt. Regierungstruppen hätten mehr als 400 Dschihadisten von der östlichen Provinz Deir Essor in den Osten Idlibs gebracht, wo sich weitere dschihadistische Gruppen aufhalten. Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hatten sich zuvor auf die Schaffung einer demilitarisierten Zone in Idlib geeinigt. Eine Großoffensive auf die nordwestliche Provinz wurde damit womöglich abgewendet.

El crítico del Kremlin Navalni le han vuelto a condenar a 20 días de arresto

Kremlkritiker Nawalny wieder zu 20 Tagen Arrest verurteilt Nur wenige Stunden nach der erneuten Festnahme des Kremlkritikers Alexej Nawalny steht das Strafmaß. Der 42-Jährige habe zur Teilnahme an nicht genehmigten Demonstrationen Anfang September in Russland aufgerufen und sich so strafbar gemacht, urteilte eine Richterin in Moskau. Nawalny sei deshalb zu 20 Tagen Arrest verurteilt worden. Erst am Montagmorgen war Nawalny aus einem Moskauer Gefängnis entlassen worden, in dem er eine 30-tägige Strafe abgesessen hatte, ebenfalls wegen Aufrufen zu Protestaktionen. Der Oppositionspolitiker gilt als scharfer Gegner von Präsident Wladimir Putin.

Los fundadores de Instagram dejan Facebook

Instagram-Gründer verlassen Facebook Die beiden Gründer der Fotoplattform Instagram verlassen die Konzernmutter Facebook. Sie wollten eine Pause nehmen und sich Gedanken über ein neues Projekt machen, erklärten Kevin Systrom und Mike Krieger in einem Blogeintrag. Der Finanzdienst Bloomberg berichtete, die beiden hätten Meinungsverschiedenheiten mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg über die künftige

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Cala Llorell